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Freigepäck: Extra-Kilos kosten

Pressemitteilung   •   Dez 06, 2018 14:11 CET

Düsseldorf, 6. Dezember 2018 – Kerosin ist teuer. Daher lassen sich Fluggesellschaften jedes Kilo Gepäck mehr an Bord bezahlen. Das kann ins Geld gehen. Damit die Urlaubskasse nicht schon vor dem Abflug unnötig belastet wird, gilt es, die Freigepäckgrenzen zu beachten.

Keine Regel ohne Ausnahme
In der Regel sind bei Urlaubsflügen pro Person 20 Kilogramm Reisegepäck und 5 Kilogramm Handgepäck (bei manchen Fluggesellschaften bis 8 kg) zulässig und kostenfrei – Kilos darüber kosten. Außerdem darf das Handgepäck üblicherweise nicht größer als 55 x 40 x 20 Zentimeter sein.

Der Haken: Die Regelungen können je nach Fluggesellschaft abweichen. Daher sollten sich Reisende rechtzeitig nach den genauen Bestimmungen erkundigen, damit es beim Check-in keine bösen Überraschungen gibt. Aber wiederum auch nicht zu früh vor dem Abflugtermin, da sich die Gepäckbestimmungen der Airlines immer einmal ändern können.

Bestimmungen im Überblick
Die wichtigsten Gepäckbestimmungen und Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaften gibt es unter www.alltours.de im Bereich „Service & Hilfe“. Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt der Reiseveranstalter alltours seinen Gästen und insbesondere Frühbuchern, die Gepäckbestimmungen vor Abflug erneut bei der jeweiligen Fluggesellschaft zu prüfen.

alltours ist seit 45 Jahren auf Wachstumskurs. Mit über 1,7 Millionen Gästen in 2017/2018 zählt das Unternehmen zu den fünf größten Reiseanbietern Deutschlands und mit einer Markenbekanntheit von 92 Prozent zur europäischen Spitze. Zur alltours Gruppe gehören die Veranstalter alltours flugreisen, alltours-x und byebye, die alltours Reiseportal GmbH, die alltours Reisecenter GmbH, die Hotelkette allsun sowie die Incoming-Agentur Viajes allsun. www.alltours.de